“Posada …”ist hinsichtlich seiner archäologischen Bedeutung, seiner Natur und als Badeort überaus reizvoll. Ausländische wie einheimische Touristen locken sechs Kilometer unbefleckter Strand, dichte Kiefernwälder und kristallklares Wasser, das von der Familie bis hin zum passionierten Taucher den Bedürfnissen aller Besucher gleichermaßen gerecht wird. Exkursionsmöglichkeiten bilden beispielsweise ein Besuch des „Castello della Fava“, das man zu Fuß erreichen kann oder unkomplizierte Ausflüge mit dem Fahrrad oder zu Pferd an die Küsten „Su Tiriarzu“, „I Scraios“ und „Orvile“.
Posada ist ein relativ kleines Dorf und liegt am Fluss Rio Posada, der am 50 km langen „Punta di Senalonga“ entspringt und in der Nähe des Dorfes mündet.
Das Territorium, das als Teil des geplanten Pilotprojekts „Regionalpark Tepilora, Sant'Anna und Rio Posada“ vorgesehen ist, umfasst den Küstenweiher Posadas, der sich aus der Stauung des gleichnamigen Flusses herausbildete, aus dem Sumpfmoor "Arenariu de Grenieri", das als Fischteich vorgesehen ist, aus den Weihern La Callettas und S. Lucias, die ein Areal mit nahezu intakter Vegetation bilden und aus der Vogelfauna, die das Gebiet mit Pirolen, Zwergstrandläufern, Möwen und anderen Arten bewohnen: Die Vegetation bietet außerdem Zuflucht für die Nester der Wasserralle, des Blässhuhns, des Teichhuhns und weiterer Tiere. Der im Aufbau befindliche Naturpark wird sich voraussichtlich auf 6500 Hektar ausstrecken.
Das Hotel, befindet sich in Monte Longu, Posada (NU), liegt am Strand von San Giovanni Posada und damit an einem der schönsten mittelalterlichen Flecken Sardiniens mit Blick auf das Castello della Fava, das auf einem Hügel liegt und im 13. Jahrhundert von den „Giudici di Gallura” erbaut wurde.